Die wahre Geschichte in Game of Thrones – die Rosenkriege

Theon als George Plantagenet

In unserem Epos der sich um Drachen und White Walkers dreht steckt eine Menge echter Geschichte.

Und für jedes an Tolkien und Lovecraft angelehnte Element finden sich unzählige Momente, die unserer echten mittelalterlichen und antiken Welt entstammen, die sich deutlich weniger ritterlich darstellte, als es andere Fantasy-Autoren gern glauben machen wollen.

Es könnte ein Ort sein, an dem Ereignisse wie die Rote Hochzeit quasi alltäglich sind.

Also lasst euren Nachkriegs-Bastard-Feier-Blues hinter euch und begleitet mich bei einem spassigen kurzen Blick auf einige der Einflüsse, die in diesem abgefahrenen Spiel des Thrones eine Rolle einnehmen.
Dies ist der Teil in meiner neuen Serie, die Wahre Geschichte von Game of Thrones.

Achtung, es folgen Spoiler

Die Rosenkriege

Am besten beginnen wir mit Martins offensichtlichster (und finsterster) aller wahrscheinlichen historischen Anspielungen: dem oft-zitierten Rosenkrieg. Lange bevor es ein Film mit Michael Douglas und Kathleen Turner wurde, war der Rosenkrieg die liebevolle Bezeichnung für einen der blutigsten anhaltenden Bürgerkriege der britischen Geschichte zwischen den Häusern York und Lancaster (Bingo!).

Lancaster Lennister Stark und York
Lancaster Lennister Stark und York

Benannt nach einem von William Shakespeare entfachten Irrglauben, dass die Lancasters rote Rosen im Gegensatz zu den weißen der Yorks trugen, blühte der jahrzehntelange Konflikt in den Vorstellungen der Menschen lange auf.

Wolf oder Löwe zu wem gehörst du
Wolf oder Löwe? In Shakespears Spiel Henry IV pflückten Anhänger Rosen um zu zeigen zu welchem Haus Sie Loyal sind.

Er trug sich für die britischen Inseln am Ende des Mittelalters zu und kennzeichnete eine wichtige Zeit des Umbruchs für ein Reich, das bereit war, die dunklen Zeitalter hinter sich zu lassen.

Überblick

Joffrey und Edward von Lancaster
Robb Stark und Edward von York
Theon Greyjoy und George Plantagenet
Die Rosenkriege und der Krieg der fünf Könige

Bevor wir uns mit den Rosenkriegen selber befassen, denke ich das es die Zusammenhänge einfacher zu verstehen sind wenn wir die Personen in Game of Thrones und deren realen Vorbilder zu erst vergleichen.
Ihr könnt aber auch gerne überspringen, dazu dienen euch die Links oben.


König Joffrey ist Edward von Lancaster

So böse er auch ist, König Joffreys grausame Persönlichkeit scheint seine Wurzeln in der Geschichte zu finden.

Joffrey Edward von Lancaster
Joffrey und Edward von Lancaster

Edward von Lancaster war der Sohn von Henry VI. und Margarete von Anjou.

Und wie Joffrey soll er ausserehelich geboren worden sein. Ebenfalls wie Joffrey wurde Edward ein Hauch von Wahnsinn nachgesagt und er teilte Joffreys Vorliebe für das Abhacken der Köpfe seiner Feinde.
Der Botschafter von Mailand schrieb einst:
„Dieser Junge, obwohl erst 13 Jahre alt, spricht bereits jetzt von nichts anderem als dem Abhacken von Köpfen und Führen von Kriegen, als hätte er alles in seinen Händen oder wäre der Gott des Krieges oder der friedliche Inhaber dieses Throns.“

Die Geschichte führte Edward ebenfalls seiner wohlverdienten Strafe zu: er wurde von Edward IV. von York erstochen, dem realen Gegenstück zu Robb Stark.


Robb Stark ist ein junger Edward IV von York

Wie schon eben erwähnt hat auch Edward von York  seinen Teil in unserer Saga.

Robb und Edward von York
Wie Robb wurde der junge Edward in die Rolle des des Führers des Hauses York gezwungen als sein Vater in einer frühen Schlacht des Rosenkrieges fiel. Edward war nur 18 Jahre alt als er die Truppen übernahm.
Beide Väter starben eines unwürdigen Totes. Ähnlich wie Ned wurde er weiter nach seinem Tot gedemütigt indem die Lancaster seinen Kopf (wie Ned von Joffrey) auf einem Pfahl aufspiessen und Ihm eine Papierkrone aufsetzten.

Wie Robb wird Edward IV von seinem Bruder George Plantagenet während des Krieges verraten.


Theon Graufreud (Greyjoy) ist George Plantagenet, 1. Herzog von Clarence.

Theon wuchs in Winterfell als Mündel Lord Eddard Starks und Ersatzbruder von Robb auf. Nach Ausbruch des Krieges der fünf Könige war Theon einer von Robbs vertrauensvollsten Beratern.

Theon als George Plantagenet

Nachdem Robb Theon zu einem Treffen mit dessen Vater, Balon Graufreud, sandte, wandte sich Theon gegen seinen Freund und marschierte in den Norden ein.

Theons historisches Vorbild, George Plantagenet, war Edward IV. von Yorks Bruder und wie Theon begann er den Rosenkrieg als standhafter York-Verteidiger.
Ganz ähnlich wie Theon wandte sich George Plantagenet während des Rosenkrieges gegen seinen Bruder und lief zu den Lancasters über.

Nachdem Edward den Krieg gewonnen hatte, wurde George für seinen Verrat in einem Fass Wein ertränkt – eine deutlich mildere Strafe als die vielen Grausamkeiten, die Theon erleiden musste.

george plantagenet wird im Weinfass ertränkt
George Plantagenet wird im Weinfass ertränkt

Der Rosenkrieg

Im Gegensatz zu unseren holden Starks und Lennisters stammten die Yorks und Lancasters (entfernt) von derselben königlichen Erblinie ab: dem Haus Plantagenet.

Wappen des Hauses Plantagenet
Wappen des Hauses Plantagenet

Dieses Haus und sein Angevinisches Reich waren fränkische Einwanderer mit der erfolgreichsten direkten Nachfolge-Linie in der britischen Geschichte.

Während einer ununterbrochenen Zeit an der Macht zwischen 1189 und 1377 – während derer Henry II. wahrscheinlich Beckett ermordete, Richard I. auf seinen Kreuzzug auszog und König John zögerlich die Magna Carta unterzeichnete – passierte eine ganze Menge Geschichte. So viel, dass es ratsam ist, Historiker nicht zu verärgern, indem man versucht, es in einem Satz zusammenzufassen. (Uups!)

Diese direkte Linie der Thronfolge endete mit der Nachfolge von Richard dem zweiten. Von manchen in der Geschichte, darunter auch Shakespeare, als Tyrann beschimpft, war Richard II. der Enkel von Edward III. und Sohn des ersten Prinzen von Wales, der nicht den Thron bestieg. Er war außerdem der Verlierer in der Geschichte. Henry Bolingbroke, Richards Cousin und einer der vielen Söhne von Onkel Johann von Gent, beleidigte und verunglimpfte den britischen Monarchen wiederholt, bis er 1398 für seine eigene Verbannung sorgte.

Das Erbe

Im darauf folgenden Jahr starb Johann von Gent und Richard II. machte das Ganze noch schlimmer, indem er vom verbannten Henry verlangte, um sein Erbe zu betteln. Daher machte sich Henry mitsamt einer Armee auf den Weg zurück nach England, während Richard seinen Thron für eine Reise durch Irland verlassen hatte, und erklärte sich selbst nach etwas altmodischem suchenden Umherstreifen zu Henry IV. Seine erfolgreiche Inhaftierung Richards zementierte diese Machtergreifung.

All das ist nur ein langwieriger Weg, um zu sagen, dass Henry IV. 200 Jahre der durchgängigen Plantagenet-Erbfolge durchbrechen konnte. Und während er diesen weiterhin als seinen Familiennamen beanspruchte, lebte er ebenso unter dem Namen eines anderen Hauses: Lancaster. Etwa so wie ein oder zwei Könige aus dem Haus Baratheon eigentlich nur als Lennisters bezeichnet werden konnten. Eine Familie, deren Aufstieg auf der Logik aufbaute, dass „Macht vor Recht geht“ und jeder Lord mit Plantagenet-Blut und einer Armee König werden konnte. Wie könnte das bloß schiefgehen?

Ziemlich einfach, wie sich herausstellte. Nach dem Tod des Sohnes von Henry IV., Henry V., folgte (Überraschung…) Henry VI. Der bereits im Alter von neun Monaten zum König ernannte Henry VI. könnte ironischerweise Vorbild für sowohl Joffrey als auch Tommen Baratheon sein. Obwohl er weder ein Sadist noch ein Inzucht-Baby wie dieses Duo war, entsprach Henry sein Leben lang dem Bild eines schwachen Monarchen und trat regelmäßig seine Herrschaft an seine Ehefrau, Gemahlin des Königs Margarete von Anjou, ab. Die französische Frau und Beraterin des einstigen jungen Königs verhielt sich oftmals wie Cersei, indem sie zu Zeiten von Verrücktheitsausbrüchen, während derer er nicht mal die Geburt seines eigenen Sohnes anerkannt haben soll, die Zügel an sich nahm.

Wie schmeckt euch das, Lennisters?

Auch hier könnt ihr es euch vorstellen, als wäre Cersei mit Tommen verheiratet. Was vermutlich in einer alternativen Version von Game of Thrones hätte passieren können, wenn man darüber nachdenkt…

Cersei und König Tommen in Königsmund
Cersei und König Tommen in Königsmund

Die Herrschaft des teilweise wahnsinnigen Königs geriet in unsichere Gewässer, als Richard Plantagenet, Dritter Herzog von York (oder einfach Richard von York) überzeugt wurde, aus Irland zurückzukehren, um für Gerechtigkeit einzutreten.

Wie sich herausstellte hatte Richard von York eine genauso enge Blutsverwandtschaft zu Edward III. (dem letzten eindeutigen Plantagenet-König) wie Henry VI. Als Henry IV. Richard II. stürzte, ernannte er sich selbst zum König, weil er der Sohn Johann von Gents war, Edwards III. vierter Sohn. Nun, es kam heraus, dass Richard von York von Edwards zweitem Sohn abstammte. Wie schmeckt euch das, Lancasters?

Der noble Ned, der noble Richard von York?

Nicht besonders gut. Richard von York und sein Gefolge gaben Edmund Beaufort, Graf von Somerset, einem Mann Henrys VI., die Schuld für die Niederlage im Hundertjährigen Krieg gegen Frankreich. Von Henry V. und anderen britischen Monarchen erzielte Errungenschaften wurden verloren und England war wütend.

Wenn es auch kein so edler Grund war, jemanden zu hassen, wie das Morden von Bauern, hatte dieser schonungslose Mann von York ganz klar einen Grund, Somerset zu hassen.
Genau so, wie Ned Stark Ser Gregor Clegane hasste, als er sich in den Krieg der fünf Könige warf.
Und interessanterweise für die gleichen Gründe, das Morden und plündern von hilflosen Bauern.

Edmund Beaufort Gregor Clegane
Edmund Beaufort in Rouen, der Anführer der linken Gruppe

Tatsächlich wurde Richard von York, nachdem Henry VI. einem weiteren Wahnsinnsanfall unterlag, 1453 an Henrys Stelle zum Beschützer des Reiches (Hand des Königs) ernannt. Genau wie Ned Stark Joffreys Hand werden sollte und wie er Robers Hand war.

Und wie Ned es mit dem Mountain (der reitende Berg, Gregor Clegane) zu tun versuchte, war eine der ersten Handlungen Richards, Somerset in den Tower of London zu schicken.

Yorks auf einem freien Feld Ned!

Irgendwann erlangte Henry seine geistige Gesundheit zurück und machte Richard von Yorks Machtspielchen rückgängig und Richards war gezwungen, seine Armee zusammenzurufen und sein Herrschaftsrecht zu erklären, was zum ersten offenen Kampf des Rosenkrieges führte: der Ersten Schlacht von St. Albans (1455).

All das Hin und Her durchzugehen, wer wen unter welcher Fahne (Yorks, Lancasters, Warwicks und die Franzosen, mein Gott!) besiegte, würde den Uneingeweihten wahrscheinlich Kopfschmerzen bereiten, es genügt also, zu sagen, dass der Konflikt tatsächlich aus einer Reihe kürzerer Kriege bestand, die Großbritannien 30 Jahre lang untergehen ließen. Sowohl unter den Lancasters als auch den Yorks wurden während dieser drei Jahrzehnte Männer als Könige tituliert.
Allerdings sollte festgehalten werden, dass die ersten wiederholten Gefechte zwischen Kräften ausgetragen wurden, die Richard von York (der 1460 im Kampf starb) und Königin Margarete dienten. Ned und Cersei? Vielleicht…

Auch Tyrion hat ein historisches Vorbild

Aber Martin bediente sich am auffälligsten am Ende des Krieges; der Zeit, in der er seinen Tyrion und seine Daenerys fand.

Tatsächlich könnten von der Menge an Details, die Martin besonders von den letzten drei Monarchen des Rosenkrieges übernahm, eigene Artikel handeln (und hier ist einer davon!).
Aber lasst uns einfach feststellen, dass Richard III. als letzter mittelalterlicher König in der englischen Geschichte gilt.
Und er wies deutlich mehr als eine entfernte Ähnlichkeit auch mit Tyrion Lennister auf.

Alle Krüppel sind Bastarde in den Augen Ihrer Väter

Wir wissen jetzt aufgrund der 2012 endlich entdeckten Überreste von Richard III, dass dieser mit einer verkrümmten Wirbelsäule geboren wurde, aber die seinem Tod folgende Propaganda deutete auf etwas deutlich grauenvolleres hin.

Tyrion Schwarzwasser schlacht

Er wurde beschuldigt, mit roten Augen und Klauen geboren worden und ein monströser Buckliger zu sein. Dieses Antlitz ist etwas, was William Shakespeare in seinem Meisterstück Richard III. verwendete, das Richard als entstellt und von der Hand Gottes unvollendet darstellt.
Er zeichnet Richard auch als brillanten Kopf und mit einem Verstand, der seine Missbildungen wettmachte… wie auch seine Bösartigkeit.

Traditionell hat Richard einen schlechten Ruf, dessen Richtigkeit wir in diesem Artikel aufdecken, allerdings soll es uns reichen, festzustellen, dass er wahrscheinlich schuldig seiner schlimmsten Anklage ist: dem Mord an seinen noch jungen Neffen, einer davon Edward V.

Einfach verschwunden?

Tatsächlich war Richard ein York, der damit beauftragt war, als Lord Beschützer des Reiches, also ihre Hand, auf den jungen königlichen Sohn seines Bruders aufzupassen, genau wie Tyrion Lennister Joffreys Hand war. Allerdings, ganz anders als Tyrion, entschied sich Richard tatsächlich für ein Machtspiel gegen seinen Neffen und „versteckte“ ihn und seinen jüngeren Bruder im Tower of London, woraufhin sie nie wieder gesehen wurden.

Ihr Verschwinden und dass Richard sie kurze Zeit später für tot und sich selbst zu König Richard III. erklärte, sind ziemlich belastende Umstände.
Oder praktische, von der Sicht von Richard.

Für das Allgemeinwohl?

Richard herrschte allerdings von 1483 bis zu seinem Tod 1485 sehr gütig und unterstützte öffentliche Arbeit für verarmte Leibeigene, sehr ähnlich wie Tyrion.
Allerdings endete seine Herrschaft dramatisch, als er, wie Tyrion, auf dem Schlachtfeld von Bosworth kämpfte. Im Gegensatz zu Tyrion, verlor er mehr als nur seine Nasenspitze; Richard starb im Kampf durch die Armee von Henry Tudor… der wiederum danach Henry VII. wurde.

Tyrion und Pod in der Schlacht am Schwarzwasser

Und falls Tyrion seinen Ursprung im letzten York-König findet, dann verdankt Daenerys Targaryen Henry Tudor mehr als nur ein wenig. Zwar bezweifle ich, dass Game of Thrones mit einem Krieg zwischen Tyrion und Dany endet – wobei das definitiv überraschend käme – aber es wird wahrscheinlich mit einem Krieg zwischen Dany und irgendjemandem zu Ende gehen.

In Essos.. äh, Frankreich

Und wie die Drachenkönigin selbst verbrachte Henry Tudor einen großen Teil seiner Kindheit im Ausland, versteckt in Frankreich, auf der anderen Seite des schmalen Ärmelkanals, ohne ein Land. Sein Vater war von Richards III. Bruder, König Edward IV., verhaftet worden und starb drei Monate vor Henrys Geburt.

Henry Tudor (dessen schwachen Anspruch und Geschichte wir zu einem späteren Zeitpunkt eingehend untersuchen werden) floh als Jugendlicher aus England und verbrachte 14 Jahre damit, langsam unerwartete Unterstützung auf dem Kontinent aufzubauen, einschließlich des französischen Hofes.

Ilyrio Mopatis, Jorah und Jasper Tudor

Außerdem hatte Henry VII. seinen Onkel Jasper Tudor, ähnlich wie Daenerys Ser Jorah Mormont, als unterstützenden Mentoren an seiner Seite. Schließlich sah Henry dank der Unbeliebtheit von Richard III. seine Chance gekommen, verbündete sich mit den Großeltern mütterlicherseits des jungen Königs Edward V und kam unerwartet in Wales an.

Daenerys, Yara und Theon
Daenerys, Yara und Theon

Er schloss sich auch mit Armeen aus dem Norden zusammen, darunter Wales und Schottland, wie auch Daenerys in Yara Graufreud von den Eiseninseln eine Verbündete fand… und vielleicht in Jon Schnee von Winterfell.

Der Frieden, Dorne und die Targaryens

Tatsächlich beendete Henry den Rosenkrieg ein für alle Mal mit Hochzeitsglocken, nachdem er auf dem Schlachtfeld 1485 seine Krone erobert hatte. Indem er sich entschied, Edwards IV. Tochter und damit Richards III. Nichte zu heiraten, kombinierte er seine schwache Verbindung zum Haus Lancaster mit Elizabeth von Yorks enger Verbindung zum Haus York.

Der Rosenkrieg endete mit ihrer Hochzeit, genau wie auch Dany sich Unterstützung durch ihre eigene Hochzeit sichern könnte, beispielsweise mit Jon Schnee. Ebenfalls genau wie Dany und Jon, waren Henry und Elizabeth von York verwandt, sie war seine Cousine dritten Grades…

Da habt ihr es also. Der Rosenkrieg und nur einige seiner Einflüsse auf Game of Thrones. Wir werden uns diese und andere interessante Facetten der Geschichte, die in der Serie aufgegriffen werden, ebenfalls anschauen!

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